Oktoberfest Lageplan

Münchner Oktoberfest


Oktoberfest 2018

Tage, bis zum Beginn des Oktoberfests 2018


Münchner Oktoberfest

Münchner Oktoberfest

Münchner Oktoberfest in München (mundartlich auch d’Wiesn) genannt, ist das größte Volksfest der Welt. Es findet auf der Theresienwiese in der Münchener Innenstadt statt. Wer mit dem Auto anreist und ein Navigationsgerät parat hat, kann "Bavariaring" in sein Navi eingeben. Jedoch müssen Sie beachten, dass wohl kaum ein Parkplatz rund um das Oktoberfest zu finden sein wird.

Es findet seit 1810 auf der Theresienwiese in München statt und wird Jahr für Jahr von über sechs Millionen Menschen besucht. Für das Oktoberfest brauen die Münchner Brauereien ein spezielles Bier (Wiesn Märzen) mit mehr Stammwürze und damit auch mit höherem Alkoholgehalt (rund 6–7 %).
Oktoberfest
Wiesn

Die Öffnungszeiten auf den "Wiesn"
:
 
Bier gibt es in der Woche von 10 Uhr bis 22.30 Uhr. Am Wochenende öffnet der Bierausschank schon um 9 Uhr. Die Zelte schließen genau eine Stunde nach Ende des Bierausschankes um 23:30 Uhr. Ausnahmen sind die "Käfer Wiesn-Schänke" und das "Weinzelt", die bis 1 Uhr geöffnet haben und in denen der Ausschank bis 0.30 Uhr geht. Ab 10 Uhr jeden Tages fahren dann auch die Fahrgeschäfte und auch die Verkaufsstände sind offen. Schließung der Attraktionen und Stände ist meist gegen 23.30 Uhr oder 24 Uhr.

Oktoberfest

Das Bierzelt:


Natürlich ist es besser, sich seine Plätze im Zelt zu reservieren. Jedoch können auch Besucher, die nicht reserviert haben in die Zelte. Diese sollten dann aber dementsprechend früh eintreffen, um noch Plätze zu ergattern. Denn wer nicht sitzt, bekommt auch kein Bier! Raucher haben ebenfalls schlechte Karten. Seit dem 1. August 2010 ist das Rauchen in Bayern in allen Gaststätten verboten. Dazu zählen auch die Zelte auf dem Oktoberfest. Seinen Bierkrug mitzunehmen ist übrigens auch verboten. Also lieber ein anderes Souvenir suchen. Übrigens, die Mass Bier kostet in jedem Wiesnzelt mindestens zehn Euro.

Oktoberfest

Neuigkeiten auf der "Wiesn":

  
Für alle Fans der Fahrgeschäfte gibt es heuer auf dem Oktoberfest ein paar neue Highlights. Die weltweit höchste und schnellste Megaschaukel, das höchste transportable Hochhaus mit einem Roller-Parcours am nahen Abgrund und die größte mobile Geisterbahn – Unerschrockene und Schwindelfreie kommen dieses Jahr definitv auf ihre Kosten.
Voodoo Jumper:
Der "Voodoo Jumper" von Hans Otto Schäfer ist ein 2012 gebautes familientaugliches Rundfahrgeschäft. Dabei fahrt Ihr in hängenden, selbstdrehenden Zweier-Gondeln im Kreis. Die einzelnen Gondeln gehen Rund und Runter. Laut Betreiber erlebt Ihr durch das Auf- und Abhüpfen den Effekt vom "freien Fall". Eben ein richtig nettes Familienfahrgeschäft im Stil eines "Speed Jumpers".
Drifting Coaster:
Der "Drifting Coaster" von Mike Ahrend ist eine 41 m breite und 16 m hohe Achterbahn vom Typ "Swinging Coaster". Wie der Name bereits verrät gibt es in den Kurven "Drifts" mit den Gondeln nach links und rechts. So fahren die Besucher mal vorwärts, dann seitlich oder auch rückwärts. Über-Kopf geht es zwar nicht. Dennoch klingt es richtig gut. Werden wir in jedem Fall mal testen. Auf der Münchner Wiesn steht die Achterbahn heuer zum ersten Mal. Allerdings ist die Anlage selbst nicht wirklich neu. Denn ihre Premiere feierte die Bahn 2016.
Jules Verne Tower: Das nächste Must-Highlight ist der "Jules Verne Tower". Laut Betreiber mit 80 Metern der "höchste mobile Riesen-Kettenflieger der Welt". Also eine Steigerung des "Star Flyer" der erstmals zur Wiesn 2005 aufgebaut wurde. Zunächst geht es hier mit bis zu 2 Metern pro Sekunde nach oben in die Flughöhe von 70 Meter. In schwindelerregender Höhe dreht sich der Kettenflieger dann mit bis zu 65 km/h im Kreis. Laut Betreiber für Kinder ab 6 Jahren bzw. 120 cm Körpergrösse geeignet.
XXL Racer: Ebenfalls neu und ein cooles Highlight ist der "XXL Racer", ein Vertikal-Karussell. Dabei sieht der "Giant Booster" wie ein grosser "Propeller" aus, der sich vertikal (senkrecht) um die eigene Achse dreht. An den beiden Enden des Arms sind frei schwindende Gondel mit Platz für je 8 Personen. Im Betrieb dreht sich der Propeller dann richtig schnell (laut Betreiber mit bis zu 120 km/h). Und das Ganze in 55 Meter Höhe.

Offizieller Wiesnkrug 2017. Der offizielle Jahres-Krug mit dem dies- jährigen Plakatmotiv ist im Wiesnshop, an den Souvenir-Ständen auf dem Oktoberfest und in den Festzelten zu erhalten. Auch heuer gibt es den beliebten Stein-Humpen (Keferloher) wieder nur in limitierter Auflage.
 
Oktoberfest

- so lautet es auch 2018 auf dem Oktoberfest in München! Pünktlich um 12:00 Uhr erfolgt dann durch den Münchner Oberbürgermeister der Anstich des ersten Bierfasses, seit jeher im "Zelt der Jugend", dem Shottenhamel. Sobald der Oberbürgermeister „O'zapft is!" gerufen hat, ist das Oktoberfest offiziell eröffnet und das Feiern kann beginnen. Damit auch die anderen Wiesnwirte vom Anstich erfahren, werden kurz nach dem Ausruf des Oberbürgermeisters 12 Böllerschüsse abgegeben und dem bayerischen Ministerpräsidenten wird traditionellerweise das erste Oktoberfest-Maß des Jahres serviert.

Oktoberfest

Danach startet das alljährliche Rahmenprogramm mit Tanz, Musik und anderen Veranstaltungen.
Stimmung in den Festzelten mit einer Maß Bier, einer romantischen Fahrt im Riesenrad oder einer zünftigen
bayerischen Brotzeit.
 
Das deftige Essen auf dem Oktoberfest:
 

Vom Krustenbraten mit Serviettenknödel und Krautsalat, bis zum halben Hendl, zum halbierten Huhn, über die Brotzeit mit Schwarzbrot, Hüttenkäse, Meerrettich, frischen Kräutern und Gewürzen ist alles dabei, was den Magen nach Art der Hausmannskost füllt. Fleisch ist quasi Pflicht, auch wenn heute das Fleisch vom modernen Veganer verdrängt wird und förmlich um seine Berechtigung betteln muss. Ich rate Ihnen, viel und gut zu essen, damit Sie das Starkbier ertragen und nicht im Vollrausch lauter Beine im Dirndlkleid und in Lederhose sehen, weil Sie versehentlich unter den Tisch gefallen sind. Der edle, sich vom Fussvolk abhebende Gast setzt sich in ein kleineres Festzelt, ins Weinzelt oder ins Fischzelt, verspeist eine Ente, welche in elitärer Freilandhaltung aufgezogen wurde, oder nimmt gesunden Fisch zu sich. Sekt und Wein werden neben dem Wiesnbier zwar auch ausgeschenkt, aber sie zittern eher um ihr Dasein, weil sie vom Bierkrug in den Schatten gestellt werden. Der Veganer greift am besten doch zum Meerrettich und trinkt anschliessend einen Biersmoothie.

Oktoberfest

Was zieht man auf dem Oktoberfest an?
 

An den Prominenten könnte man sich orientieren, wenn man die neueste Wiesnmode tragen möchte. Das traditionelle Dirndl ist peppiger geworden. Ein kurzes Dirndl in pink, rot, gelb, orange, rosa oder gold sieht an einer Frau richtig sexy aus, wenn die Brüste stimmen und üppig gut verpackt sind. Die Lederhose samt Haferlschuhen und kariertem Hemd in Bauerntischtuch-Optik ist quasi Pflicht für den männlichen Wiesnbesucher. Schwarze, weisse, braune, blaue, grüne, rote und sogar orange Lederhosen habe ich bereits gesehen, denn auch hier hat die Mode der modernen Zeit ihre Wunder bewirkt. Es gibt sogar pinke Lederhosen für Frauen, wenn das Dirndl zu feminin ist. Trotzdem sieht man vor allem tagsüber zahlreiche Gäste, die sich nur in Jeans und T-Shirt kleiden, denn die traditionelle Trachtenmode ist nicht jedermanns Geschmack. Seit es billige Trachtenmode in den Fast-Fashion Läden gibt, gehen die Traditionsbetriebe reihenweise pleite, aber die Trachtenträger vermehren sich wie Pilze.


Oktoberfest
Oktoberfestherz
Im Jahr 1910 feierte die Wiesn ihren 100. Geburtstag und es wurden 12.000 Hektoliter Bier ausgeschenkt.

In der Bräurosl, dem damals größten Bierzelt, fanden bereits 12.000 Gäste Platz. Heute ist die Hofbräu-Festhalle mit 10.000 Plätzen das größte Bierzelt auf der Wiesn. Von 1914 bis 1918 fiel das Oktoberfest wegen des Ersten Weltkriegs aus. 1919/1920 feierte man nur ein kleines „Herbstfest“ und schon 1923/1924 zwang die Inflation zu weiteren Absagen. Auch während des Zweiten Weltkriegs von 1939 bis 1945 fand kein Fest statt. In den Nachkriegsjahren 1946 bis 1948 gab es wenigstens wieder ein „Herbstfest“. Seit seinem Bestehen war das Oktoberfest damit 24 Mal ausgefallen. 1950 wurde die Wiesn von Oberbürgermeister Thomas Wimmer zum ersten Mal mit dem inzwischen traditionellen Fassanstich eröffnet und im Lauf der folgenden Jahrzehnte entwickelte sich das Oktoberfest zum größten Volksfest derWelt. Das Pferderennen wurde nach dem Krieg mit Ausnahme des 150. Jubiläums im Jahr 1960 nicht mehr veranstaltet.



Ein tragisches Datum in der Geschichte der Wiesn ist der 26. September 1980. Am Haupteingang des Festgeländes explodierte tagsüber eine Bombe. 13 Menschen fanden dabei den Tod, über 200 wurden verletzt, 68 davon schwer. Das Oktoberfestattentat gilt als einer der schwersten Anschläge in der deutschen Geschichte.


Oktoberfest


Oktoberfest


Münchner Oktoberfest

Münchner Oktoberfest

Oktoberfest
Oktoberfest

Zu Ehren der Silberhochzeit von König Ludwig I. von Bayern und Prinzessin Therese fand 1835 erstmals ein Trachten und Schützenumzug statt.
            
1895 gab es einen weiteren Umzug mit 1400 Teilnehmern in 150 Trachtengruppen. Seit 1950 wird dieser jährlich durchgeführt und ist mittlerweile einer der Höhepunkte des Oktoberfests und einer der weltgrößten Umzüge dieser Art.

Oktoberfest

Am ersten Wiesn-Sonntag  ziehen 8000 Teilnehmer in ihren historischen Festtagstrachten vom Maximilianeum aus auf einer sieben Kilometer langen Strecke bis zur Festwiese. Auch dieser Umzug wird vom Münchner Kindl angeführt.  Ihm folgen die Honoratioren des Stadtrates und der Stadtverwaltung und des Freistaates Bayern, meist der Ministerpräsident und dessen Gattin, Trachten- und Schützenvereine, Musikkapellen, Spielmannszüge, farbenprächtige Fahnenschwinger  und etwa 40 Kutschen mit festlich geschmückten Pferdegespannen.

Oktoberfest

Die Vereine und Gruppen kommen größtenteils  aus Bayern, aber auch aus anderen deutschen Bundesländern, aus Österreich, aus der Schweiz und Norditalien, aber auch aus anderen europäschen Länder.


Oktoberfest
Wiesneinzug
Oktoberfest


Oktoberfest

Anlässlich des 200-jährigen Jubiläums wurde 2010 erstmals am Südende der Theresienwiese ein historisches Oktoberfest („Oide Wiesn“) auf dem Areal des zentralen Landwirtschaftsfestes gestaltet.
 
Es eröffnete einen Tag vor Beginn des eigentlichen Oktoberfestes gleichfalls mit dem Fassanstich durch den Oberbürgermeister. Auf dem fünf Hektar umfassenden abgezäunten Gelände präsentierten sich historische Fahrgeschäfte, Festzelte und andere historische Attraktionen wie beispielsweise eine Steckerlfischbraterei, ein Kettenkarussell oder ein Zuckerwattestand.
Gegen Eintritt können neben dem Museums- ein Tierzelt sowie die Pferderennbahn besichtigt werden. Das Tierzelt beinhaltet unter anderem einen Streichelzoo und wird vom Tierpark Hellabrunn sowie dem Bayerischen Bauernverband betreut. Das Münchner Stadtmuseum übernahm die Gestaltung des Museumszeltes.
 
Begleitet wurde die Jubiläumswiesn von einem künstlerischen und kulturellen Rahmenprogramm, in dem beispielsweise die Biermösl Blosn auftrat. Die Musikkapellen im – mit 850 Sitzplätzen vergleichsweise kleinen – Herzkasperl Festzelt kamen ohne elektrische Verstärkung aus.

Oktoberfest

Namensgebend für das Festzelt war eine bekannte Bühnenfigur des 2009 verstorbenen Schauspielers Jörg Hube. Die sechs Münchner Brauereien Augustiner, Hacker-Pschorr, Hofbräu, Löwenbräu, Paulaner und Spaten präsentierten ausschließlich hier ein gemeinsam gebrautes, dunkles Spezialbier, das nach einer historischen Rezeptur vom Beginn des 19. Jahrhunderts hergestellt wurde. Die Maßkrüge in den Festzelten trugen demgemäß die Aufschrift Münchner Bier und nicht das Unternehmenslogo einer einzelnen Brauerei. Im Gegensatz zum restlichen Oktoberfest schloss die „Oide Wiesn“ bereits um 20 Uhr.
 
Statt der von der Stadtverwaltung erwarteten 300 000 Gäste kamen weit mehr als eine halbe Million Besucher. Das Gelände musste sogar mehrfach, wie sonst nur Bierzelte, wegen Überfüllung vorübergehend geschlossen werden. In den darauffolgenden Jahren bestand das Traditionsoktoberfest nach dem Konzept des damaligen Wirtschaftsreferenten und heutigen Oberbürgermeisters der Stadt München Dieter Reiter unter der Bezeichnung „Oide Wiesn“ weiter, allerdings in reduzierter Form. Es wird seitdem beispielsweise auf die Pferderennbahn verzichtet.

Oktoberfest

Der Eintrittspreis wurde auf drei Euro vermindert (Öffnungszeiten: 10 bis 22 Uhr, Einlass bis 21 Uhr). Das historische Festzelt wird um 2000 Plätze vergrößert und die altertümlichen Fahrgeschäfte bleiben erhalten. Die Oide Wiesn wird in Zukunft zur Dauereinrichtung werden. Alle vier Jahre, während des Bayerischen Zentral-Landwirtschaftsfestes, zuletzt 2017, konnte sie aus Platzgründen jedoch nicht aufgebaut werden. Laut Stadtratsbeschluss vom 16. Oktober 2012 betrug der Eintritt für die „Oide Wiesn“ 2013 wieder drei Euro. Erstmals war mit diesem Ticket ein Wiedereinlass möglich. Die historischen Fahrgeschäfte verlangten 2013 einen Euro Eintritt.

Oktoberfest

Im Musikantenzelt erhöhte sich im Innenbereich die Anzahl der Sitzplätze von 1000 auf 1500; im Außenbereich stieg sie von 800 auf 1000. Die Stadt München unterstützte die Schaustellerstiftung mit 200 000 Euro, damit diese das Museumszelt, das Velodrom sowie ein Kinderprogramm betrieb. 2013 vergrößerte sich das Gelände und schöne Eingänge kamen hinzu. Außerdem war das Museumszelt des Stadtmuseums München/Schaustellerstiftung wie im Jubiläumsjahr 2010 wieder vertreten (n.n. 2011). Das Velodrom wurde vergrößert und den Zuschlag für das Musikantenzelt hatte Fraunhofer-Wirt Beppi Bachmaier erhalten und das Zelt unter der Bezeichnung „Herzkasperlzelt“ wie 2010 betrieben. Bei der Oiden Wiesn 2011 betrieb noch die Familie Reichert unter dem Namen „Zur Schönheitskönigin“ das Musikantenzelt.

Neues auf der Oiden Wiesn:


Neues Volksmusikantenzelt: Das neue "Volkssängerzelt" wird von Gerda und Peter Reichert betrieben. Das Wirtepaar hatte 2011 bereits das Musikantenzelt "Zur Schönheitskönigin" auf der Oiden Wiesn betrieben. Das neue Zelt wird innen einem "Altmünchner Wirtshaus" nachempfunden. So gibt es Holz-Schnitzereien an der Decke sowie einfache und urigen Holzbänken für die Besucher. Hier treten dann jeden Tag unterschiedliche Volkssänger und Kabarettisten auf. Zudem gibt es Liederhefte zum Mitsingen für die Gäste.
Nostalgie Kinderkarussell: Neu auf der "Oiden Wiesn" ist das "Nostalgie Kinder-Karussell". Das Hängekarussell ist ein 70 Jahre altes Unikat (1948). Im Nostalgie-Kinderkarussell erwarten die kleinen und kleinsten Wiesnfans dann rosa Schweinderl, Ziegenbock, Holzpferde und zwei Kutschen.

Sicherheit auf der kompletten Wiesn:
 

Mit einem erneut weiterentwickelten Sicherheitskonzept wollen Polizei und Stadt München für ein friedliches Oktoberfest 2017 sorgen. Polizeibeamte mit am Körper befestigten Kameras, zusätzliche Videokameras und mehr Blumenkübel als Zufahrtssperren gehören zu den erweiterten Maßnahmen für die diesjährige Wiesn, wie die Behörden am Mittwoch mitteilten. "Es gibt eine abstrakt hohe Gefährdungslage, aber konkrete Hinweise liegen uns nicht vor", sagte der stellvertretende Münchner Polizeipräsident Werner Feiler.

Neu ist im kommenden wie im letzten Jahr auch die Möglichkeit für zentrale Durchsagen. Damit sollen Besucherströme bei einem Alarm besser geleitet werden. "Wir haben eine Lautsprecheranlage, die das gesamte Festgelände abdeckt und auch auf einzelne Bereich - einzelne Bierzelte - gesteuert werden kann", sagte Kreisverwaltungsreferent Thomas Böhle. Rund 600 Polizeibeamte werden im Einsatz sein; die Zahl der Videokameras steigt auf 37, acht mehr als im Vorjahr. Wie schon in den Vorjahren gilt über dem Fest ein Flugverbot, das von Polizeihubschraubern überwacht wird. Auch Drohnen sind verboten. Erneut wird das Volksfest umzäunt sein, Rucksäcke und große Taschen dürfen nicht mitgenommen werden. Besucherströme und Lieferverkehr werden entzerrt. Fahrer und Insassen von Lieferfahrzeugen mussten eine Sicherheitsüberprüfung durchlaufen.



Münchner Oktoberfest






Das aktuelle Wiesn Wetter




My Ping in TotalPing.com 





zurück



Food